Schadstoffsanierung

Die Schadstoffsanierung nimmt einen immer höher werdenden Stellenwert im Abbruchgewerbe ein.

Verunreinigte Baumaterialien durch Schadstoffe gefährden die Gesundheit und die Umwelt. Der Abbau und die Entsorgung sollte nur durch Fachbetriebe ausgeführt werden.

Zu den meisten Gefahrstoffen in der Bauwirtschaft zählen

  • Asbest 
    in Zementplatten, Dach- und Wandverkleidungen, Feuerschutztüren 
  • künstliche Mineralfasern / Glaswolle KMF 
    in Fenster- und Türleibungen, Wärmedämmung, Trittschalldämmung unter dem Estrich
  • PAK-haltiges Material 
    Dachpappe, Klebstoffen, Eternitplatten
  • HBCD Flammschutzmittel
    in Dämmmaterialien (bekannt unter
    dem Markennamen Styropur® und Styrodur®)

Zahlreiche gesetzliche Vorschriften und Bestimmungen zu den „Technischen Regeln für Gefahrstoffe – TRGS“ müssen eingehalten werden.

Ein Zertifikat des Norddeutschen Asbestsanierungsverbands E.V. über die Sachkunde
der TRGS 519 liegt vor. Diesbezüglich arbeiten wir auch nur mit zertifizierten Betrieben zusammen.

Auch der Abtransport der Gefahrstoffe unterliegt strengen Auflagen, die wir nur von Fachfirmen entsorgen lassen. Die erforderlichen Übernahmescheine für die
Überwachung der Abfallentsorgung werden regelmäßig durch die Fachbehörden überprüft.